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Einheitliches UN-Kaufrecht und europäische Verbrauchsgüterkauf-Richtlinie ab 55.95 € als Taschenbuch: Konkurrenz- und Auslegungsprobleme. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.08.2020
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Einheitliches UN-Kaufrecht und europäische Verbrauchsgüterkauf-Richtlinie ab 55.95 EURO Konkurrenz- und Auslegungsprobleme

Anbieter: ebook.de
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Modifizierte Erfolgshaftung im UN-Kaufrecht
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Wie wird das Schadensersatzrisiko im UN-Kaufrecht zwischen den Vertragsparteien verteilt? Auf der Basis echter Garantiehaftung mit einer Befreiungsmöglichkeit nur für "höhere Gewalt" oder - jedenfalls im Ergebnis - nach verschuldensähnlichen Zurechnungsmustern? Die verschiedenen Auffassungen im anglo-amerikanischen und deutschen Kaufrechtsverständnis kommen bei der Interpretation des Einheitsrechts vor allem dann zum tragen, wenn es um die Möglichkeit der Haftungsbefreiung bei Lieferung vertragswidriger Ware gemäß Artikel 79 CISG geht. Diskutiert wird hier etwa der Fall von Entwicklungsfehlern. Diese Untersuchung zeigt, daß dem UN-Kaufrecht dogmatisch ein autonomes, einheitliches Haftungssystem zugrunde liegt, das als "modifizierte Erfolgshaftung" bezeichnet werden kann. Insbesondere unter Zuhilfenahme ökonomischer Analysen des Vertragsrechts wird dafür der Tatbestand von Artikel 79 CISG als geeignete Risikoverteilungsnorm entschlüsselt.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Der Verfasser untersucht das Verhältnis des UN-Kaufrechts zur europäischen Verbrauchsgüterkauf-Richtlinie 1999/44/EG vom 25. Mai 1999. Auf Grund der zum Teil bestehenden Überschneidungen zwischen beiden Regelungen stellt sich die Frage nach dem Rangverhältnis, die zugunsten des UN-Kaufrechts beantwortet wird. Um dem Regelungsgehalt der Verbrauchsgüterkauf-Richtlinie trotz ihres Zurücktretens Rechnung zu tragen, wird die Möglichkeit einer "harmonisierenden Auslegung" des UN-Kaufrechts im Licht der Richtlinie geprüft und grundsätzlich bejaht. Im Rahmen einer Vergleichung der beiden Regelungen werden sodann im Überschneidungsbereich die Unterschiede ermittelt und bei festgestellten Abweichungen eine Auslegung des UN-Kaufrechts unter Berücksichtigung des Regelungsgehalts der Richtlinie vorgenommen, soweit sich diese als geboten erweist.

Anbieter: Dodax
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Das UN-Kaufrecht (CISG)
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'Dieser Vertrag unterliegt den Anwendungen des deutschen Rechts unter Ausschluss der Bestimmungen des EGBGB und des Wiener UN-Übereinkommens vom 11.April 1980 über Verträge über den internationalen Warenkauf (CISG).' So oder so ähnlich lauten Regelungen in den Schlussbestimmungen über die Rechtswahl in vielen Verträ-gen und in Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von Unternehmen. Warum wurde ein einheitliches Kaufrecht für grenzüberschreitende Kauf- und Werklie-ferungsverträge erstellt und was beinhaltet es? Wann findet es Anwendung? Welche Unterschiede bestehen zu den kaufrechtlichen Regelungen im BGB und im HGB und wieso wird die Anwendung des UN-Kaufrechts immer noch von vielen Unternehmen ausgeschlossen? Antworten auf diese Fragen werden im Rahmen dieser Seminararbeit beantwortet. Zu Beginn werden die Entstehungsgeschichte der CISG sowie die Mitglieds-, Vorbe-halts- und Nichtvertragsstaaten aufgezeigt. Darauf folgend wird der Aufbau der CISG erklärt. Im zweiten Teil werden die Anwendungsbereiche des UN-Kaufrechts erläutert. Im dritten Teil erfolgt ein Vergleich zwischen deutschem Kaufrecht gemäss BGB und den Regelungen des Kaufrechts gemäss CISG. Am Schluss dieser Seminararbeit folgt im Rahmen des Fazits eine kritische Auseinandersetzung mit der Thematik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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UN-Kaufrecht: Welt-Handelskaufrecht und Muster ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 11 Punkte, Universität Leipzig, Veranstaltung: Rechtswissenschaft, Jura, Europäisches Handelsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der internationale Warenhandel gewinnt im Zuge der Globalisierung eine immer grössere Bedeutung. Unternehmen, die auf dem internationalen Markt auftreten und ihre Waren weltweit anbieten, verlassen den eigenen Rechtsraum und können mit einer für sie fremden Rechtsordnung konfrontiert werden. Die vielen unterschiedlichen nationalen Rechtsordnungen schaffen allerdings Probleme und führen zu Handelshemmnissen. Dabei sind höhere Transaktionskosten, Chancenungleichheit bei Vertragsverhandlungen sowie Rechtsunsicherheiten nur einige davon. Um internationale Kaufgeschäfte zu erleichtern und vereinfachen, gab es bereits in den 1920er Jahren Bemühungen ein einheitliches Recht für den internationalen Warenhandel zu schaffen, welches an die Stelle der nationalen Vorschriften treten sollte. Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf aus dem Jahr 1980, oder abgekürzt auch als UN-Kaufrecht oder CISG bekannt, ist als das Ergebnis dieser Bemühungen anzusehen und soll Thema der vorliegenden Arbeit sein. Zu Beginn wird zunächst das UN-Kaufrecht vorgestellt, indem auf seine Entstehungsgeschichte, seinen Anwendungsbereich sowie einige Vorschriften und die Regelungslücken eingegangen wird. Es erfolgt anschliessend einenZusammenfassung, in der die Vor- und Nachteile des Übereinkommens genannt werden. Der Hauptteil dieser Arbeit beschäftigt sich mit der Bedeutung des UN-Kaufrechts, insbesondere für das Europäische Vertragsrecht. Ziel ist es zu veranschaulichen, inwieweit das UN-Kaufrecht ein Muster für das EU-Vertragsrecht ist. Dazu wird zunächst erläutert was unter dem EU-Vertragsrecht fällt und als Teil von diesem soll die Verbrauchsgüterkaufkaufrichtlinie aus dem Jahr 1999 dabei als erstes Beispiel dazu dienen, den Einfluss des Einheitskaufrechts auf das EU-Vertragsrecht aufzuzeigen. Eine wichtige Rolle hat das Übereinkommen auch für die Schaffung der UNIDROIT Principles, der Principles of European Contract Law und des Draft Common Frame of Reference gespielt, welche ebenfalls auf die Gemeinsamkeiten mit dem UN-Kaufrecht untersucht werden sollen. Abschliessend wird der aktuelle Vorschlag der EU-Kommission zu einer Verordnung zum Gemeinsamen Europäischen Kaufrecht aus dem Jahr 2011 kurz vorgestellt sowie auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum UN-Kaufrecht dargestellt. In diesem Zusammenhang soll ebenfalls auf das Verhältnis beider Regelwerke eingegangen werden.

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Rückabwicklung gescheiterter Verträge bei Vorli...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 13 Punkte (gut), Universität Osnabrück, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Seminar befasst sich rechtsvergleichend mit der Rückabwicklung von Verträgen beim Vorliegen von Leistungsstörungen im deutschen und im englischen Recht. Im deutschen Recht berücksichtigt es die Änderungen durch die Schuldrechtsreform. Ein Schwerpunkt ist der Vergleich mit dem UN-Kaufrecht (CISG) und seinen vom nationalen Recht abweichenden Regelungen. Ferner werden die Ergebnisse und Kodifikationen verschiedener Kommissionen berücksichtigt, die das Ziel haben ein einheitliches europäisches Zivilgesetzbuch zu schaffen.

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Stand: 03.08.2020
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Das UN-Kaufrecht (CISG)
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'Dieser Vertrag unterliegt den Anwendungen des deutschen Rechts unter Ausschluss der Bestimmungen des EGBGB und des Wiener UN-Übereinkommens vom 11.April 1980 über Verträge über den internationalen Warenkauf (CISG).' So oder so ähnlich lauten Regelungen in den Schlussbestimmungen über die Rechtswahl in vielen Verträ-gen und in Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von Unternehmen. Warum wurde ein einheitliches Kaufrecht für grenzüberschreitende Kauf- und Werklie-ferungsverträge erstellt und was beinhaltet es? Wann findet es Anwendung? Welche Unterschiede bestehen zu den kaufrechtlichen Regelungen im BGB und im HGB und wieso wird die Anwendung des UN-Kaufrechts immer noch von vielen Unternehmen ausgeschlossen? Antworten auf diese Fragen werden im Rahmen dieser Seminararbeit beantwortet. Zu Beginn werden die Entstehungsgeschichte der CISG sowie die Mitglieds-, Vorbe-halts- und Nichtvertragsstaaten aufgezeigt. Darauf folgend wird der Aufbau der CISG erklärt. Im zweiten Teil werden die Anwendungsbereiche des UN-Kaufrechts erläutert. Im dritten Teil erfolgt ein Vergleich zwischen deutschem Kaufrecht gemäß BGB und den Regelungen des Kaufrechts gemäß CISG. Am Schluss dieser Seminararbeit folgt im Rahmen des Fazits eine kritische Auseinandersetzung mit der Thematik.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.08.2020
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UN-Kaufrecht: Welt-Handelskaufrecht und Muster ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 11 Punkte, Universität Leipzig, Veranstaltung: Rechtswissenschaft, Jura, Europäisches Handelsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der internationale Warenhandel gewinnt im Zuge der Globalisierung eine immer größere Bedeutung. Unternehmen, die auf dem internationalen Markt auftreten und ihre Waren weltweit anbieten, verlassen den eigenen Rechtsraum und können mit einer für sie fremden Rechtsordnung konfrontiert werden. Die vielen unterschiedlichen nationalen Rechtsordnungen schaffen allerdings Probleme und führen zu Handelshemmnissen. Dabei sind höhere Transaktionskosten, Chancenungleichheit bei Vertragsverhandlungen sowie Rechtsunsicherheiten nur einige davon. Um internationale Kaufgeschäfte zu erleichtern und vereinfachen, gab es bereits in den 1920er Jahren Bemühungen ein einheitliches Recht für den internationalen Warenhandel zu schaffen, welches an die Stelle der nationalen Vorschriften treten sollte. Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf aus dem Jahr 1980, oder abgekürzt auch als UN-Kaufrecht oder CISG bekannt, ist als das Ergebnis dieser Bemühungen anzusehen und soll Thema der vorliegenden Arbeit sein. Zu Beginn wird zunächst das UN-Kaufrecht vorgestellt, indem auf seine Entstehungsgeschichte, seinen Anwendungsbereich sowie einige Vorschriften und die Regelungslücken eingegangen wird. Es erfolgt anschließend einenZusammenfassung, in der die Vor- und Nachteile des Übereinkommens genannt werden. Der Hauptteil dieser Arbeit beschäftigt sich mit der Bedeutung des UN-Kaufrechts, insbesondere für das Europäische Vertragsrecht. Ziel ist es zu veranschaulichen, inwieweit das UN-Kaufrecht ein Muster für das EU-Vertragsrecht ist. Dazu wird zunächst erläutert was unter dem EU-Vertragsrecht fällt und als Teil von diesem soll die Verbrauchsgüterkaufkaufrichtlinie aus dem Jahr 1999 dabei als erstes Beispiel dazu dienen, den Einfluss des Einheitskaufrechts auf das EU-Vertragsrecht aufzuzeigen. Eine wichtige Rolle hat das Übereinkommen auch für die Schaffung der UNIDROIT Principles, der Principles of European Contract Law und des Draft Common Frame of Reference gespielt, welche ebenfalls auf die Gemeinsamkeiten mit dem UN-Kaufrecht untersucht werden sollen. Abschließend wird der aktuelle Vorschlag der EU-Kommission zu einer Verordnung zum Gemeinsamen Europäischen Kaufrecht aus dem Jahr 2011 kurz vorgestellt sowie auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum UN-Kaufrecht dargestellt. In diesem Zusammenhang soll ebenfalls auf das Verhältnis beider Regelwerke eingegangen werden.

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