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Der Nacherfüllungsanspruch nach UN-Kaufrecht
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Das Buch bietet eine umfangreiche Darstellung des Rechts der Nacherfüllung nach dem UN-Kaufrecht und gibt einen detaillierten Überblick über den Meinungsstand in Rechtsprechung und Literatur vieler Mitgliedsstaaten des CISG. Einen eigenen Schwerpunkt bildet der Vergleich mit dem Nacherfüllungskonzept des deutschen Bürgerlichen Gesetzbuchs. Der Autor behandelt verschiedene Streitfragen (Modalitäten der Nacherfüllung, Wahlrecht, Rechtsfolgen, Einwirken des UN-Verjährungsübereinkommens) und die Sonderfragen, die sich aus den Konzeptionsunterschieden zwischen Civil und Common Law ergeben, insbesondere die Problematik der realen Erfüllung und der specific performance. Eingehend werden Art. 28 CISG als mögliche Schranke des Nacherfüllungsanspruchs und die Frage nach der Selbstvornahme der Mängelbeseitigung durch den Käufer im CISG untersucht.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Das Verhältnis von Erfüllung, Schadensersatz un...
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Das Verhältnis von Erfüllung, Schadensersatz und Vertragsaufhebung im UN-Kaufrecht (CISG) ist geprägt durch das unterschiedliche Verständnis des civil und des common law . Nils Schmidt-Ahrendts untersucht die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Ersatzfähigkeit der Mehrkosten von Deckungsgeschäften unter Berücksichtigung der dogmatischen Grundstruktur des CISG, des Gebots der Rechtssicherheit sowie des Gebots einer hinreichend flexiblen und wirtschaftlich angemessenen Lösung. Er kommt zu dem Ergebnis, dass das CISG den Gläubiger nur dazu berechtigt, unter der Bedingung der vorangehenden Vertragsaufhebung seinen Schaden anhand eines konkreten oder hypothetischen Deckungsgeschäfts zu berechnen. Hierdurch soll verhindert werden, dass er die erschwerten Voraussetzungen einer Vertragsaufhebung umgeht. Ein im CISG normiertes Gebot der Schadensminderung erlegt dem Gläubiger die Pflicht auf, nach wirksamer Vertragsaufhebung ein angemessenes Deckungsgeschäft vorzunehmen, verpflichtet ihn jedoch weder dazu, bereits vor Vertragsaufhebung ein Deckungsgeschäft zu tätigen, noch dazu, durch eine frühzeitige Vertragsaufhebung die Voraussetzung für ein solches zu schaffen. Ebenso wenig gestattet das CISG dem Gläubiger, einen aus einem vorzeitigen Deckungsgeschäft entstandenen Differenzschaden zu liquidieren. Eine Ausnahme ist nur im Falle eines die Kosten des Deckungsgeschäfts übersteigenden Verzugsschadens sowie im Falle einer endgültigen und ernsthaften Erfüllungsverweigerung des Schuldners denkbar, nicht aber anlässlich eines sich allein ungünstig entwickelnden Marktpreises.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Durchführung und Rechtsfolgen der Vertragsaufhe...
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Simon Laimer behandelt mit der Vertragsaufhebung einen zentralen Rechtsbehelf im Falle von Leistungsstörungen. Er vergleicht das italienische, deutsche und österreichische nationale Schuldrecht sowie das UN-Kaufrecht und bezieht zudem neuere Vereinheitlichungsprojekte - von den PECL der Lando-Gruppe über die PICC des UNIDROIT-Instituts bis hin zu den PESL der Study Group on a European Civil Code - sowie den jüngst publizierten Entwurf für einen Gemeinsamen Referenzrahmen mit ein. Anschliessend leitet er anhand einer folgenorientierten Bewertung der verschiedenen Lösungsmodelle Kriterien und Anregungen für die Ausgestaltung einer möglichen einheitlichen europäischen Regelung ab. Der Autor untersucht zunächst Art und Ausgestaltung von Verfahren für die Aufhebung im Falle einer Vertragsstörung. Dabei klärt er die Fragen, ob und innerhalb welcher Grenzen der vertragstreuen Partei ein Wahlrecht zwischen Erfüllung und Vertragsaufhebung zusteht, warum dies in einigen Regelungssystemen begrenzt wird bzw. inwiefern eine Revision der vorgenommenen Entscheidung möglich ist. Nachfolgend richtet er den Fokus auf die Rechtsfolgen einer wirksamen Vertragsaufhebung und untersucht deren Rechtsnatur in den behandelten Regelungen. In diesem Zusammenhang behandelt er die Wirkungen der Befreiung von den Leistungspflichten, der Restitution sowie der Haftung bei schuldhafter Verletzung von Pflichten aus dem Rückabwicklungsschuldverhältnis.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über d...
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Das UN-Übereinkommen über die Verwendung elektronischer Kommunikationsmittel bei internationalen Verträgen des UN-Ausschusses für internationales Handelsrecht UNCITRAL verfolgt das Ziel, allgemeine vertragsrechtliche Fragen des grenzüberschreitenden Gebrauchs elektronischer Kommunikationsmittel zu einer international einheitlichen Antwort zu führen. Dabei befasst es sich vor allem mit dem Zeitpunkt und dem Ort der Abgabe elektronischer Erklärungen, zum Beispiel von E-Mails, und mit der Erfüllung von Formvorschriften auf elektronischem Wege. Ausserdem setzt es sich mit der Abgrenzung zwischen Angeboten und unverbindlichen Erklärungen im Internet auseinander, regelt den Gebrauch von automatischen Nachrichtensystemen und Fehlerkorrekturmechanismen und geht auf Informationspflichten ein. Dieter Hettenbach stellt den Anwendungsbereich und die einzelnen Bestimmungen des neuen Übereinkommens ausführlich und unter Darstellung ihrer Entstehungsgeschichte sowie ihres Zwecks vor. Zudem vergleicht er die inhaltlichen Regelungen des neuen Übereinkommens mit dem geltenden deutschen, europäischen und amerikanischen Recht. Abschliessend bewertet er die Vor- und Nachteile des Übereinkommens aus deutscher, europäischer und internationaler Sicht. Dabei stellt er sowohl einerseits die Bedeutung des Übereinkommens für andere Instrumente der Rechtsvereinheitlichung - insbesondere das UN-Kaufrecht - als auch andererseits den begrenzten Regelungsbereich der neuen Konvention dar.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Das Verhältnis von Erfüllung, Schadensersatz un...
49,00 € *
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Das Verhältnis von Erfüllung, Schadensersatz und Vertragsaufhebung im UN-Kaufrecht (CISG) ist geprägt durch das unterschiedliche Verständnis des civil und des common law . Nils Schmidt-Ahrendts untersucht die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Ersatzfähigkeit der Mehrkosten von Deckungsgeschäften unter Berücksichtigung der dogmatischen Grundstruktur des CISG, des Gebots der Rechtssicherheit sowie des Gebots einer hinreichend flexiblen und wirtschaftlich angemessenen Lösung. Er kommt zu dem Ergebnis, dass das CISG den Gläubiger nur dazu berechtigt, unter der Bedingung der vorangehenden Vertragsaufhebung seinen Schaden anhand eines konkreten oder hypothetischen Deckungsgeschäfts zu berechnen. Hierdurch soll verhindert werden, dass er die erschwerten Voraussetzungen einer Vertragsaufhebung umgeht. Ein im CISG normiertes Gebot der Schadensminderung erlegt dem Gläubiger die Pflicht auf, nach wirksamer Vertragsaufhebung ein angemessenes Deckungsgeschäft vorzunehmen, verpflichtet ihn jedoch weder dazu, bereits vor Vertragsaufhebung ein Deckungsgeschäft zu tätigen, noch dazu, durch eine frühzeitige Vertragsaufhebung die Voraussetzung für ein solches zu schaffen. Ebenso wenig gestattet das CISG dem Gläubiger, einen aus einem vorzeitigen Deckungsgeschäft entstandenen Differenzschaden zu liquidieren. Eine Ausnahme ist nur im Falle eines die Kosten des Deckungsgeschäfts übersteigenden Verzugsschadens sowie im Falle einer endgültigen und ernsthaften Erfüllungsverweigerung des Schuldners denkbar, nicht aber anlässlich eines sich allein ungünstig entwickelnden Marktpreises.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.07.2020
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Durchführung und Rechtsfolgen der Vertragsaufhe...
59,00 € *
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Simon Laimer behandelt mit der Vertragsaufhebung einen zentralen Rechtsbehelf im Falle von Leistungsstörungen. Er vergleicht das italienische, deutsche und österreichische nationale Schuldrecht sowie das UN-Kaufrecht und bezieht zudem neuere Vereinheitlichungsprojekte - von den PECL der Lando-Gruppe über die PICC des UNIDROIT-Instituts bis hin zu den PESL der Study Group on a European Civil Code - sowie den jüngst publizierten Entwurf für einen Gemeinsamen Referenzrahmen mit ein. Anschließend leitet er anhand einer folgenorientierten Bewertung der verschiedenen Lösungsmodelle Kriterien und Anregungen für die Ausgestaltung einer möglichen einheitlichen europäischen Regelung ab. Der Autor untersucht zunächst Art und Ausgestaltung von Verfahren für die Aufhebung im Falle einer Vertragsstörung. Dabei klärt er die Fragen, ob und innerhalb welcher Grenzen der vertragstreuen Partei ein Wahlrecht zwischen Erfüllung und Vertragsaufhebung zusteht, warum dies in einigen Regelungssystemen begrenzt wird bzw. inwiefern eine Revision der vorgenommenen Entscheidung möglich ist. Nachfolgend richtet er den Fokus auf die Rechtsfolgen einer wirksamen Vertragsaufhebung und untersucht deren Rechtsnatur in den behandelten Regelungen. In diesem Zusammenhang behandelt er die Wirkungen der Befreiung von den Leistungspflichten, der Restitution sowie der Haftung bei schuldhafter Verletzung von Pflichten aus dem Rückabwicklungsschuldverhältnis.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.07.2020
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Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über d...
69,00 € *
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Das UN-Übereinkommen über die Verwendung elektronischer Kommunikationsmittel bei internationalen Verträgen des UN-Ausschusses für internationales Handelsrecht UNCITRAL verfolgt das Ziel, allgemeine vertragsrechtliche Fragen des grenzüberschreitenden Gebrauchs elektronischer Kommunikationsmittel zu einer international einheitlichen Antwort zu führen. Dabei befasst es sich vor allem mit dem Zeitpunkt und dem Ort der Abgabe elektronischer Erklärungen, zum Beispiel von E-Mails, und mit der Erfüllung von Formvorschriften auf elektronischem Wege. Außerdem setzt es sich mit der Abgrenzung zwischen Angeboten und unverbindlichen Erklärungen im Internet auseinander, regelt den Gebrauch von automatischen Nachrichtensystemen und Fehlerkorrekturmechanismen und geht auf Informationspflichten ein. Dieter Hettenbach stellt den Anwendungsbereich und die einzelnen Bestimmungen des neuen Übereinkommens ausführlich und unter Darstellung ihrer Entstehungsgeschichte sowie ihres Zwecks vor. Zudem vergleicht er die inhaltlichen Regelungen des neuen Übereinkommens mit dem geltenden deutschen, europäischen und amerikanischen Recht. Abschließend bewertet er die Vor- und Nachteile des Übereinkommens aus deutscher, europäischer und internationaler Sicht. Dabei stellt er sowohl einerseits die Bedeutung des Übereinkommens für andere Instrumente der Rechtsvereinheitlichung - insbesondere das UN-Kaufrecht - als auch andererseits den begrenzten Regelungsbereich der neuen Konvention dar.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.07.2020
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