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Das UN-Kaufrecht in der Praxis der Schiedsgeric...
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Das UN-Kaufrecht in der Praxis der Schiedsgerichtsbarkeit ab 52.95 € als gebundene Ausgabe: Dissertationsschrift. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.08.2020
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Das UN-Kaufrecht in der Praxis der Schiedsgerichtsbarkeit ab 52.95 EURO Dissertationsschrift

Anbieter: ebook.de
Stand: 03.08.2020
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Die Erhaltungspflichten des Verkäufers und des ...
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Die Artikel 85 bis 88 UN-Kaufrecht kodifizieren unter bestimmten Voraussetzungen Pflichten des Verkäufers und des Käufers zur Erhaltung von Handelswaren für den Fall, daß die Vollziehung eines internationalen Kaufvertrages nicht reibungslos erfolgt. Die vorgesehenen Regelungen zur Einlagerung bzw. zum Selbsthilfe- oder Notverkauf der Handelswaren entsprechen dem Bedürfnis der Praxis im internationalen Handelsverkehr und enthalten eine ausgewogene Verteilung von Rechten und Pflichten für die Vertragsparteien. Ziel dieser Arbeit ist die rechtsvergleichende Betrachtung und Bewertung der Regelungen der Artikel 85 bis 88 UN-Kaufrecht mit den entsprechenden Vorschriften des amerikanischen Uniform Commercial Code und des deutschen Rechts.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Verkäuferpflichten und Rechtsbehelfe des Käufer...
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Der Autor untersucht die Verkäuferpflichten und die Rechtsbehelfe des Käufers im neuen norwegischen Kaufrecht und vergleicht diese mit dem UN-Kaufrecht (CISG). Die Arbeit wendet sich an Juristen, aber auch an Kaufleute, die mit Norwegen geschäftlich zu tun haben. Norwegen hat als einziger unter mittlerweile über 40 Vertragsstaaten das CISG nicht per Vertragsgesetz in das norwegische Recht übernommen, sondern es transformiert. Das CISG ist systematisch und inhaltlich umgestaltet worden. Die Umsetzungsweise führt zu Widersprüchen und hier sogenannten Auslegungssperren in Fragen, die von Wissenschaft und Praxis noch nicht abschließend entschieden wurden, in Norwegen aber wegen der gesetzlichen Ausgestaltung einer weiteren Auslegung nicht mehr zugänglich sind. Im Anschluß an den Vergleich wird der norwegische Weg einer eingehenden Überprüfung unterzogen.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Kommentar zum Einheitlichen UN-Kaufrecht (CISG)
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Der Kommentar für ExportweltmeisterZum WerkDas UN-Warenkaufübereinkommen ist für den zwischenstaatlichen Handel von größter Bedeutung. Es wurde mittlerweile von 78 Staaten ratifiziert. Deutschland und die Schweiz wickeln inzwischen fast alle Exportgeschäfte und rund 80% der jeweiligen Importe nach UN-Kaufrecht ab.Dieser große und doch handliche Kommentar erläutert das Warenkaufübereinkommen (CISG) gründlich, prägnant und aktuell und wird seit mehr als zwei Jahrzehnten von Praktikern und Wissenschaftlern gleichermaßen geschätzt.Die Autoren, führende Experten aus Deutschland, der Schweiz und Italien, stellen das Recht des grenzüberschreitenden Warenkaufs nicht nur im Rahmen des deutschen und des schweizerischen Rechtssystems und anhand deutscher und schweizerischer Urteile und Schiedssprüche dar, sondern sie berücksichtigen umfassend auch die Anwendung des Übereinkommens durch wichtige andere Handelsnationen.Ein Entscheidungsverzeichnis trägt zum hohen Gebrauchswert des Kommentars bei.Vorteile auf einen Blick- Gesamtschau der weltweiten Kaufrechtsentwicklung- internationale Autoren aus Wissenschaft, richterlicher und anwaltlicher Praxis- wissenschaftliche, aber praxisgerechte Darstellung- übersichtliche, aber materialreiche Erläuterung mit dreisprachigem NormtextZielgruppeFür Praktiker des Wirtschaftsrechts, insbesondere Rechtsanwälte und Kaufleute, Unternehmen der Import- und Exportwirtschaft, Richter, Gerichtsbibliotheken (vor allem der Land- und Oberlandesgerichte), Spediteure und Lagerhalter, Rechtswissenschaftler.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Methoden der Schadensbemessung in international...
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Anlass der vorgenommenen Rechtsvergleichung bot die Veröffentlichung des DCFR im Jahre 2008. Die Untersuchung beleuchtet konkret die gefundenen Lösungen im DCFR und zeigt dabei Regelungslücken und Probleme auf, die der weiteren Behandlung bedürfen. Denn obwohl die angedachten Ziele des Werkes sehr unterschiedlicher Natur sind, ist die Funktionalität gemeinsame Voraussetzung aller Bestrebungen. Eine Untersuchung der materiellen Gerechtigkeit wie auch der technischen Qualität der Regelungen drängt sich auf.Für eine fragmentarische Untersuchung eignen sich die verschiedenen Methoden der Schadensbemessung in besonderem Maße, weil sie einen Schnittpunkt zwischen Theorie und Praxis bilden. Dieser Aspekt wird dann relevant, wenn die Planung des politischen CFR fortschreitet.Die Qualität der Schadensersatzvorschriften, als alltägliche Werkzeuge der europäischen Gerichte, werden sich auf die Popularität und Akzeptanz des optionalen Regelungswerkes auswirken. Denn steht fest, dass dem Gläubiger aufgrund einer Leistungsstörung im Vertrag dem Grunde nach ein Anspruch auf Schadensersatz zusteht, so sind es doch erst die Grundsätze der Schadensbemessung, die darüber entscheiden ob und wie viel er am Ende erhält. Die verschiedenen Methoden der Berechnung sind dabei schon im rein binnennationalen, stark durch die Rechtsprechung geprägten Kontext, weder durchweg präzise konturiert noch in Ihren Voraussetzungen zweifelsfrei.Grundlage der Vergleichung stellt die prominenteste Errungenschaft internationaler Vereinheitlichungsprojekte der ersten Generation, das UN-Kaufrecht (CISG), dar. Das im Hinblick auf grenzüberschreitende Sachverhalte geschaffene Regelungswerk wurde im Laufe der dreißigjährigen Anwendung mit umfangreicher Rechtsprechung unterlegt. Dabei konnten vielfältige Lösungsansätze für die im Rechtsalltag auftretenden Probleme entwickelt werden. Die dort bewältigten Schwierigkeiten können zum einen als Fundus für denkbare Probleme, zum anderen als Spiegel der Bedürfnisse der internationalen Handelspraxis dienen.Dieser Effekt wurde für die vorliegende Arbeit genutzt. Die Gegenüberstellung der beiden Regelungswerke hat darüber Aufschluss gegeben, inwieweit problemintensive Regelungen des UN-Kaufrechts für den DCFR überdacht und verbessert wurden.

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Stand: 03.08.2020
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Vertragsscheitern und Rückabwicklung.
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Schuldrechtliche Verträge sind Instrumente der Planung und Risikoverteilung. In dieser Funktion müssen sie sich auch und gerade dann bewähren, wenn die Vertragsbeziehung - aus welchen Gründen auch immer - nicht wie vorgesehen abgewickelt werden kann, wenn der Vertrag also "scheitert". Auch die Rückabwicklung erbrachter Leistungen im Fall des Vertragsscheiterns steht im Dienst der Risikobewältigung. Um eine sinnvolle Rechtsvereinheitlichung auf diesem Gebiet zu ermöglichen, reicht es nicht, dogmatische Figuren in ihren Eigengesetzlichkeiten zu betrachten, vielmehr muss die zugrunde liegende Risikoverteilung offengelegt und ausgewertet werden.Der Autor untersucht auf rechtsvergleichender Basis die Rückabwicklungsmechanismen in zwei sehr unterschiedlichen staatlichen Rechtsordnungen (dem deutschen und englischen Recht), einem internationalen Übereinkommen (dem UN-Kaufrecht) und zwei neueren Vereinheitlichungstexten (den Unidroit Principles und ihrem von der sog. Lando-Kommission erarbeiteten europäischen Pendant).Die Rückabwicklungsregime, die die einzelnen Rechtsordnungen kennen, werden dabei einerseits in ihren dogmatischen Zusammenhängen dargestellt, andererseits aber auch im Hinblick auf die verschiedenen Fallgruppen des Vertragsscheiterns untersucht: Gründe des Vertragsscheiterns und Durchführung der Rückabwicklung lassen sich nicht trennen, da erst ihr Zusammenspiel die Risikoverteilung ergibt. Dabei zeigt sich zum einen, dass an dem Bild des englischen Rechts, das in der deutschen Literatur weithin verbreitet wird, eine Reihe von Korrekturen angebracht sind. Zum anderen lassen sich an den Regelungen der Einheitstexte zahlreiche Mängel und Unklarheiten feststellen, die ihre Eignung für die Praxis in Frage stellen.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Externe Lücken und Internationales Privatrecht ...
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Das Recht des internationalen Warenverkehrs ist durch das UN-Kaufrecht weltweit vereinheitlicht worden, es gilt für die Bundesrepublik Deutschland seit dem 01.01.91. Das UN-Kaufrecht spart jedoch, wie alle Rechtsvereinheitlichungsbestrebungen, die Fragen des allgemeinen Schuldrechts aus und bestimmt lediglich hinsichtlich der Lückenfüllung, daß bei internen Lücken allgemeine Grundsätze zu entwickeln, bei externen Lücken die maßgebenden Kollisionsnormen des IPR zu bestimmen sind. Welche Kollisionsnormen für diese Fragen des allgemeinen Schuldrechts eingreifen, sofern es sich nicht um interne Lücken handelt, wird beispielhaft für die in der Praxis häufig auftauchenden Tatbestände der Abtretung, Aufrechnung, Zinshöhe und Verwirkung für den Rechtsverkehr mit Frankreich und Italien untersucht.

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Stand: 03.08.2020
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Einbeziehung von AGB im unternehmerischen Gesch...
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Diese Arbeit leistet einen Beitrag zu der aktuellen AGB-rechtlichen Diskussion, indem das deutsche Recht mit dem finnischen Recht und dem UN-Kaufrecht verglichen wird. Für die Rechtspraxis eignet sich die Untersuchung als Nachschlagewerk. Die Voraussetzungen für die Einbeziehung von AGB im B2B-Verkehr bei erstmaliger oder wiederholter einseitiger Einbeziehung sowie bei Einbeziehung von kollidierenden oder geänderten AGB werden detailliert dargestellt, die Folgen der unterschiedlichen Regelungen analysiert und Hinweise für die Praxis gegeben. Bestimmung des maßgeblichen Rechts, Definition des AGB-Begriffs und Grundlagen der Inhaltskontrolle werden ebenfalls behandelt. Der Vergleich dient auch als Anstoß für eine Neubewertung überkommener Denkweisen und als Grundlage für neue Lösungsmodelle.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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